Leerstehende Gebäude sind nie ein hübscher Anblick im Stadtbild. Daher sind neue Investoren meist sehr willkommen, wenn sie sich eines solchen Objekts annehmen. Ganz besonders gilt dies, wenn es sich dabei um ein ehrgeiziges Projekt handelt, wie es in Geesthacht derzeit der Fall ist. In dem ehemaligen Einrichtungshaus “Hackmack” entsteht auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern ein Fitness-Center der Kette Easyfitness. Es gibt noch viel zu tun, denn bereits Mitte März soll die Eröffnung sein. Um diesen Termin pünktlich einhalten zu können, arbeitet der Betreiber Andre Laux auf Hochtouren und sucht auch noch Mitarbeiter für den neuen Trainingstempel.
Lange Suche nach geeignetem Objekt
Aus einem wenig ansehnlichen, leeren Gebäude soll binnen weniger Wochen ein hochmodernes Fitness-Center entstehen. Eine Herausforderung für Planer ebenso wie für die ausführenden Handwerker. Doch der Betreiber zeigt sich zuversichtlich, dass er den Termin am 16. März einhalten kann. Dann wird das ehemalige „Hackmack“-Gebäude auch offiziell unter dem Label Easyfitness bekannt werden. Seit zwei Jahren rührte sich nichts in den Räumen, weswegen nun besonders viel Arbeit auf alle Beteiligten wartet. Laux vertraut vor allem auf den idealen Standort für sein Projekt. Gegenüber der Lokalblatt „Bergedorfer Zeitung“ erklärte er, dass er bereits seit langer Zeit nach einem geeigneten Objekt gesucht hat und in dem ehemaligen Einrichtungshaus fündig geworden ist. Auf zwei Stockwerken können die Kunden an ihrer Figur arbeiten oder einfach ihre Fitness insgesamt verbessern. Mit einem modernen Trainingskonzept bietet Easyfitness alle Möglichkeiten, die man von einem Fitness-Center der heutigen Zeit erwarten kann.
Kompetenz und Erfahrung
Andre Laux hat als Diplom-Sportwissenschaftler jahrelange Erfahrung im Fitnessbereich. Lange Zeit war er in Frankfurt bei einer Fitness-Kette beschäftigt. Hier sammelte er umfangreiche Kenntnisse und hatte schließlich den Wunsch, sich mit einer eigenen Idee selbständig zu machen. Da er im nahen Winsen lebt, lag die Wahl eines Standorts wie dem in Geesthacht nahe. Dass er mit Easyfitness zu einer großen Kette gehört, hält Laux nicht davon ab, sein Fitness-Studio künftig als klassisches Familienunternehmen zu betrachten. Sollte das Projekt im ehemaligen „Hackmack“-Haus erfolgreich sein, plant der Unternehmer bereits, bis zu drei weitere Filialen in der Region zu eröffnen. Diese liegt ihm auch deshalb am Herzen, weil er viele Freunde in Geesthacht und Umgebung hat.
Easyfitness schafft neue Jobs in Geesthacht
Obwohl die Eröffnung erst für den 16. März angesetzt ist, dürfen sich interessierte Kunden schon ab dem 30. Januar registrieren. Die ersten 200 Interessenten, die sich quasi im „Vorverkauf“ für eine Mitgliedschaft entscheiden, werden Laux zufolge mit Sonderkonditionen rechnen können. Gemeinsam mit seiner Frau steht er ab diesem Termin auch ständig für Fragen rund um das Projekt zur Verfügung, damit die potentiellen Kunden sich schon vorher umfassend informieren können. Noch nicht abgeschlossen ist die Personalsuche. Derzeit plant Laux die Schaffung von zehn zusätzlichen Arbeitsplätzen, darunter zwei Ausbildungsplätze für das Berufsbild des Sport- und Fitnesskaufmanns. Aber auch Trainer und Promotionmitarbeiter sind noch gesucht. Für weitere Informationen können sich Interessierte unter der Telefonnummer 0174 – 831 23 37 oder über E-Mail (gessthacht@easyfitness.de) an Andre Laux wenden.
Potentielle Kunden sind schon jetzt von Easyfitness begeistert
Laux möchte mit seinem Konzept in die gleiche Lücke stoßen wie bekannte Discount-Fitnessketten, hat aber durchaus einen Premium-Anspruch. Sein Ziel ist es, den Kunden für weniger als 20 Euro im Monat einen Ort zu bieten, an dem sie ohne Abstriche zu machen trainieren können. Wochentags ist eine Öffnung bis 23 Uhr geplant, damit auch berufstätige Fitness-Begeisterte ihrem Bedürfnis nach Bewegung nachgehen können. Ersten Erfolg bei der Fitness-Community scheint das Konzept schon erzielt zu haben. Immerhin gaben auf Facebook bereits zahlreiche Mitglieder anderer Fitness-Studios an, dass sie ihre teuren Mitgliedschaften zugunsten von Easyfitness aufgeben würden. Ein Preis von 20 Euro ohne lästigen Münzeinwurf bei den Duschen und weiteren versteckten Extrakosten sei anderswo kaum zu finden, so die vorherrschende Meinung. Zudem, so die Facebook-Nutzer, habe man bei Easyfitness die Gewissheit, nagelneue und modernste Geräte nutzen zu können.
Ist der Preis von 20€ möglich?
Nicht nur das Konzept im ganzen ist stimmig, auch die Angebotspalette reicht von “normalen” Workout über Wellnessbereiche bis hin zur proffessionellen “Step-Up” Aerobic. Die Fitnesskette lockt mit ihrer Kampfansage “19,90€ monatl.“. Doch betrachtet man sich die AGB’s der Kette im Detail wird einem schnell klar, ganz eingehalten wird das Versprechen aus der “Bergedorfer Zeitung” hier nicht.
Denn zu den monatl. 19,90€ (Im übrigen nur gültig bei 24-Monatiger Laufzeit und Anmeldung von zwei Personen (so genannter Partnervertrag)) kommen eine Abschlußgebühr (Easyfitness nennt es wohlwollend “Verwaltungsgebühr”) von 29,90€ und eine halbjährlich fällige Servicepauschale von nochmals 29,90€. Summa sumarum kommen wir daher auf kosten für 24 Monate von 26,13€ (24×19,90€ + 4×29,90€ + 29,90€/24 Monate). Natürlich sind spezielle Leistungen wie Kurse und Wellnessbereich nicht im Preis inbegriffen. Können aber jederzeit zum “Abo” hinzugebucht werden!